Finanz-Analyse

Finanzanalyse für Ihre Immobilieninvestition

Berechnen Sie die Wirtschaftlichkeit Ihrer Immobilieninvestition. Unsere Finanzanalyse liefert ROI, Mietrendite, Cashflow-Prognosen und KfW-Förderungsoptionen für fundierte Investitionsentscheidungen.

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Was ist eine Immobilien-Finanzanalyse?

Eine Immobilien-Finanzanalyse bewertet die wirtschaftliche Attraktivität einer Investition. Sie umfasst Kaufpreiskalkulation, Nebenkosten, Finanzierungsstruktur, erwartete Mieteinnahmen und laufende Kosten. Das Ergebnis sind Kennzahlen wie ROI, Mietrendite, Cashflow und Kapitalwert, die eine fundierte Investitionsentscheidung ermöglichen.

Warum ist die Finanzanalyse wichtig?

Immobilieninvestitionen binden viel Kapital über lange Zeiträume. Eine professionelle Finanzanalyse hilft, Chancen und Risiken realistisch einzuschätzen. Sie berücksichtigt Steuereffekte wie Abschreibungen und zeigt, ob sich die Investition im Vergleich zu Alternativen lohnt. Besonders wichtig ist die Einbeziehung von KfW-Förderungen für nachhaltige Bauprojekte.

Berechnungsmethodik

Unsere Finanzanalyse nutzt etablierte Investitionsrechnungsmethoden. Wir berechnen Brutto- und Netto-Mietrendite, Eigenkapitalrendite, Cashflow über 10 Jahre und den Kapitalwert (NPV). Die Kalkulation berücksichtigt Kaufnebenkosten, Finanzierungskosten, Instandhaltung, Verwaltung und steuerliche Abschreibungen.

Was Sie mit der Finanz-Analyse erhalten

Kaufpreis-Kalkulation mit Nebenkosten
Finanzierungsstruktur und Tilgungsplan
ROI und Eigenkapitalrendite
Brutto- und Netto-Mietrendite
Cashflow-Prognose über 10 Jahre
Steuerliche Abschreibungsanalyse (AfA)
KfW-Förderungen und Zuschüsse
Szenario-Analyse (optimistisch/pessimistisch)
FAQ

Häufige Fragen zur Finanz-Analyse

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Finanz-Analyse und deren Anwendung bei Immobilienentscheidungen.

Als Faustregel gilt: Bruttomietrendite über 4% ist akzeptabel, über 5% gut. Die Nettomietrendite nach Kosten sollte über 3% liegen. In Großstädten sind die Renditen oft niedriger, dafür ist die Wertsteigerung höher.

Wir berechnen die Auswirkung von KfW-Krediten mit Tilgungszuschüssen auf die Gesamtrendite. Für KfW-40 und QNG-Gebäude gibt es erhebliche Förderungen, die die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern können.

Der Cashflow zeigt, wie viel Geld nach Abzug aller Kosten und Finanzierung monatlich übrig bleibt. Positiver Cashflow bedeutet, die Immobilie trägt sich selbst. Negativer Cashflow erfordert Zuschüsse aus anderen Einkünften.

Kaufnebenkosten umfassen Grunderwerbsteuer (3,5-6,5% je Bundesland), Notar (ca. 1,5%), Grundbuch (ca. 0,5%) und ggf. Makler (bis 3,57%). Insgesamt 8-15% zusätzlich zum Kaufpreis.

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